PIWI-Rebsorte · Rot
Divico
Schweizer PIWI-Rotwein für saftige, präzise Rosés mit roter Beerenfrucht und Frische.
So schmeckt Divico
Im Rosé-Stil zeigt Divico helle rote Beerenfrüchte wie weisse Erdbeeren und rote Johannisbeeren. Dazu kommen leichte Kernobstnoten, die den Wein zugänglich machen. Am Gaumen wirkt er leicht, ausgewogen und unkompliziert trinkig. Die Säure ist saftig und sorgt für Frische, ohne aggressiv zu sein.
Stilspektrum: Vor allem als trockener oder feinherber Rosé gekeltert, mit Fokus auf Trinkfluss und Frische. Rotwein-Varianten sind möglich, stehen aber in den vorliegenden Referenzen nicht im Vordergrund.
Wer zarten Rosé aus Pinot Noir oder Gamay mag, wird Divico-Rosé lieben.
Herkunft & Züchtung
Divico ist eine Schweizer PIWI-Rotweinsorte aus gezielter Kreuzungszüchtung und wird vor allem in der Schweiz kultiviert, teils auch für Rosé verwendet.
Welches Essen passt zu Divico?
- 🍽️ Sommerlicher Blattsalat mit Erdbeeren
- 🍽️ Ziegenkäse mit frischen Kräutern
- 🍽️ Gemüse-Antipasti
- 🍽️ Grilliertes Poulet mit Kräutern
- 🍽️ Leichte Pasta mit Tomaten und Basilikum
- 🍽️ Apéro-Platte mit Rohschinken und Oliven
Aktuell prämierte Divico-Weine
Divico Rosé 2022
Altwingerten, Bänk · 91 Punkte, Platz 1 Rosé, VINUM PIWI-Spezial Schweiz 2025
Quellen: publizierte Fachverkostungen (VINUM, Falstaff, PIWI International). Mehr im PIWI Jahrbuch DACH 2026/27 (gratis).
Häufige Fragen zu Divico
Wie schmeckt Divico im Rosé-Stil?
Er schmeckt nach hellen roten Beeren wie Erdbeere und Johannisbeere, ist leicht, ausgewogen und hat eine saftige, erfrischende Säure.
Wozu trinkt man Divico Rosé am besten?
Ideal als Apéro, zu Sommersalaten, Kräuter-Ziegenkäse, grilliertem Poulet oder leichten Pastagerichten mit Tomaten und Gemüse.
Ist Divico ein süsser Rosé?
Die Spitzenbeispiele sind leicht und ausgewogen, nicht klar süss; sie wirken eher trocken bis maximal feinherb mit Fokus auf Frische.
Über diese Inhalte
Redaktionell erstellt und geprüft vom Sommelier-Team von wine-pairing.online unter Leitung von Isidoro Celentano (MYSYMP AG, Schweiz). Grundlage ist die 12-Variablen-Methodik (Säure, Tannin, Körper, Süsse, Aromatik, Textur) nach den Arbeiten von Tim Hanni MW, Gordon Shepherd und Hervé This sowie eine Datenbasis von 30’000+ Weinen, 313 Rebsorten und 1’900+ regionalen Pairings.
Zur Methodik: Wie wir pairen · Stand: August 2026