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Wein zur asiatischen Küche
Thai, Sushi, Curry, Szechuan: Wie Schärfe, Süsse und Umami das Pairing verändern — und welche Weine wirklich funktionieren.
Das steht im Guide
- 1.Schärfe verstehen: warum Tannin & Alkohol verlieren
- 2.Sushi & Sashimi: Präzision statt Kraft
- 3.Thai-Küche: Kokos, Limette, Chili
- 4.Indische Currys: von mild bis feurig
- 5.Chinesisch & Szechuan: Umami und Pfeffer
- 6.Die Restsüsse-Strategie: feinherb gewinnt
Leseprobe
Leseprobe: Capsaicin verstärkt die Wahrnehmung von Alkohol und Tannin — deshalb «brennt» ein kräftiger Shiraz zum Thai-Curry doppelt. Ein feinherber Riesling mit 15 g Restzucker kühlt dagegen spürbar und lässt die Aromen des Gerichts stehen.
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Über diese Inhalte
Redaktionell erstellt und geprüft vom Sommelier-Team von wine-pairing.online unter Leitung von Isidoro Celentano (MYSYMP AG, Schweiz). Grundlage ist die 12-Variablen-Methodik (Säure, Tannin, Körper, Süsse, Aromatik, Textur) nach den Arbeiten von Tim Hanni MW, Gordon Shepherd und Hervé This sowie eine Datenbasis von 30’000+ Weinen, 313 Rebsorten und 1’900+ regionalen Pairings.
Zur Methodik: Wie wir pairen · Stand: August 2026